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©  VOGELFREI / Ricky Alex  2003



Kälte der Welt


Eine Zeit die doch heut so fremd erscheint
Als wäre ich es nicht dem sie gehört
So viel Unrecht das man nicht verdrängen kann
Und das Gewissen war wie betäubt

Denn die Kälte der Welt zog in mich ein
Und fast erlosch sie das Feuer in mir
Wie ein Winter der nie endet
Kommt es mir vor und noch immer friere ich

Eine Zeit die ihre Spuren hinterließ
An jedem Tag kann ich sie sehen
Die eigene Last auf fremde Schultern abgelegt
Der falsche Stolz er machte blind

Denn die Kälte der Welt zog in mich ein
Und fast erlosch sie das Feuer in mir
Wie ein Winter der nie endet
Kommt es mir vor und noch immer friere ich

Eine Lüge gärte in mir....

Denn die Kälte der Welt zog in mich ein
Und fast erlosch sie das Feuer in mir
Wie ein Winter der nie endet
Kommt es mir vor und noch immer friere ich


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